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Autor: volotools

Mit Bildern Geschichten erzählen

Mit Bildern Geschichten erzählen

Ein neuer Vorstand, die Abgeordneten des Stadtrates oder der aktuelle Kader einer Fußballmannschaft werden häufig in Form von Bildern vorgestellt. Meist gesellt sich dazu eine ewig lange Bildunterschrift, in der alle Namen aufgelistet werden. Besser lässt sich dies mit Thinglink lösen. Mit dem Werkzeug können Gesichter und Details in Bildern markiert und mit weitergehenden Informationen versehen werden. Das geht inzwischen auch per App (Android, iOS).

Infografiken mit Infogr.am erstellen

Infografiken mit Infogr.am erstellen

Infogr.am war lange Zeit das Maß aller Dinge, wenn es um die Erstellung von Infografiken ging. Der Funktionsumfang ist nach wie vor riesig, doch haben die Entwickler beschlossen, mit ihrem Produkt Geld zu verdienen. Und das ist ja auch ihr gutes Recht. Um nun die Menschen dazu zu bewegen, für Infogr.am zu zahlen, haben die Macher den Funktionsumfang der kostenlosen Basisversion stark eingeschränkt. Für den Einstieg in die Datenvisualisierung ist Infogr.am aber immer noch völlig ausreichend.

Grafiken und Designs mit Canva erstellen

Grafiken und Designs mit Canva erstellen

Canva ist vielseitiger einsetzbar. Es lassen sich damit einfach Grafiken, Designs, Bilder, Header, Karten, Einladungen, Social-Media-Header, Logos und vieles mehr für nahezu jeden Anwendungszweck von der Speisekarte über Einladungen, Headerbilder für Bolg und Social-Media-Auftritte aber auch Infografiken erstellen. Dabei ist das Tool leicht zu verstehen und wer sich neu anmeldet, muss sich so oder so eine kurzes Erklärvideo anschauen. Für die schnelle Social-Media-Grafik zwischendurch ist Canva auch als App erhältlich (leider nur für iOS).

Infografiken mit Venngage erstellen

Infografiken mit Venngage erstellen

Die publizistische Aufbereitung von Daten gewinnt – gerade im Internet – eine immer größere Bedeutung. Ganz wichtig ist dabei die Visualisierung der Daten und das Einbetten in die eigene Webseite. Mit Text, Audio oder Video kommentierte Infografiken können aus zunächst langweilig anmutenden Daten eine spannende Geschichte machen. Die Zeiten, in denen diese Grafiken ziemlich lieblos und trocken daherkamen, gehören der Vergangenheit an. Im Internet gibt es diverse Hilfsmittel, mit denen Datensätze in schicke Grafiken zu verwandeln. Dafür braucht es kein…

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uMap – Eigene Karten mit Openstreetmap zeichnen

uMap – Eigene Karten mit Openstreetmap zeichnen

Ein weiteres Programm, um ansprechende Online-Karten zu erstellen, ist uMap. Mit dem einsteigerfreundlichen Webdienst lassen sich Karten über einen einfach zu bedienenden Editor mit den üblichen Elementen wie Markern, Ebenen und gezeichneten Linien versehen. Anschließend können diese mit einem kleinen Code-Schnipsel in die eigene Website eingebunden werden, den die Seite praktischerweise mitliefert. Beispiele gefällig?

Texten fürs Web und Suchmaschinenoptimierung (SEO) für Redakteure (Teil 2)

Texten fürs Web und Suchmaschinenoptimierung (SEO) für Redakteure (Teil 2)

Lesefreundliche und dennoch suchmaschinenoptimierte Texte zu verfassen galt bis vor wenigen Jahren als nahezu unmöglich. Während die einen ihre Leser im Blick und füllten ihren Text mit Sprachbildern und anschauliche Umschreibungen, um ihn lebendiger zu machen, setzten die anderen auf maschinenverwertbare, per Formel auslesbare Inhalte, um ihre Artikel möglichst weit vorn in Ergebnislisten der Suchmaschinen wiederzufinden. Diese Zeiten sind glücklicherweise vorbei.

Texten fürs Web und Suchmaschinenoptimierung (SEO) für Redakteure (Teil 1)

Texten fürs Web und Suchmaschinenoptimierung (SEO) für Redakteure (Teil 1)

Wir alle schreiben, damit wir gelesen werden. Wie aber können wir dafür sorgen, dass die Leser uns finden? Und wie sollen wir die durchschnittliche Verweildauer von Besuchern auf mehr als zehn Sekunden erhöhen? Eine Kombination aus Suchmaschineoptimierung (SEO) und guten Texten fürs Web ist die Antwort.

Google erklärt Journalisten das Googlen

Google erklärt Journalisten das Googlen

Google mag Journalisten. Ja, wirklich. So, wie das Unternehmen eigentlich jeden mag und mit allerlei Hilfsmitteln für nahezu alle digitalen Lebenslagen ausstattet, stellt das Unternehmen auch Redakteuren einige Werkzeuge bereit. Ich hatte darüber bereits vor geraumer Zeit in dem Artikel „Google sortiert den Werkzeugkasten für Journalisten“ berichtet. Vor einigen Tagen hat das Unternehmen nun mit dem Newslab eine weitere Seite geschaltet, auf der es die jeweiligen Werkzeuge genauer erklärt. Das habe ich mir mal genauer angesehen.

Social-Media-Beiträge einbetten

Social-Media-Beiträge einbetten

Storify war toll. Mit dem Werkzeug ließen sich erstmals Geschichten mit Social-Media-Inhalten erzählen. Viele Nutzer, beispielsweise das Auswärtige Amt, schätzen den einfach zu bedienenden Onlinedienst. Allerdings ist man dabei auf einen Fremdanbieter angewiesen. Mit ein wenig Handarbeit lassen sich solche „Stories“ in jedem beliebigen Content-Management-System wie etwa WordPress erzählen.

Werkzeuge für die Twitter-Recherche im Lokalen

Werkzeuge für die Twitter-Recherche im Lokalen

Twitter ist für mich eines der interessantesten Sozialen Netzwerke und wohl das Einzige, für das ich überlegen würde, Geld zu zahlen. Es ist eine Unerschöpfliche Quelle für gute Geschichten, neue Werkzeuge und Trends im Journalismus. Gerade im Lokalen lässt sich Twitter prima für die Recherche verwenden. Es gibt  im Netz eine Vielzahl nützlicher Werkzeuge, die dies ermöglichen.

HTML für Journalisten (Teil 1): Von Tag zu Tag

HTML für Journalisten (Teil 1): Von Tag zu Tag

Grundlegende Kenntnisse in HTML gehören zum Handwerkszeug eines Journalisten. Und auch wenn der Blick in die Quellcodes verschiedener Internetseiten anderes vermuten lässt: Programmieren ist etwas, das jeder einfach lernen kann. Der Einstieg in HTML ist sogar ziemlich leicht.

Infografiken mit Piktochart

Infografiken mit Piktochart

Ein weiteres, wirklich leicht zu versthendes Werkzeug für die Erstellung von Infografiken ist Piktochart. Wie auch die anderen vorgestellten Tools ist es nahezu selbsterklärend. Für alle, die sich lieber reinlesen möchten, gibt es hier eine Kurzanleitung für Piktochart