Beiträge mit WordPress veröffentlichen

Beiträge mit WordPress veröffentlichen

Viele Wege führen nach Rom. So ist es auch bei den Beiträgen. Es gibt mehrere Möglichkeiten, um einen neuen Beitrag zu schreiben:

  1. Über Beiträge > Erstellen im linken Dashboard-Menü.
  2. Über den Menüpunkt +Neu > Beitrag in der oberen Leiste
  3. Über das Formular Schneller Entwurf auf der Startseite deines Dashboards
  4. Oder so du es den in deinen Einstellungen festgelegt hast: per E-Mail

Ich nutze davon lediglich die ersten beiden Möglichkeiten. WordPress bietet standardmässig zwei Arten zur Text-Bearbeitung: Visuell und Text. Im visuellen Modus verwandelt sich der Editor zu einen WYSIWYG-Editor („What You See Is What You Get“, auf Deutsch etwa „Was du siehst, bekommst du“), der ein wenig an eine abgespeckte Version von Word erinnert. Hier könnt ihr euren Text rudimentär formatieren.. Zwar stimmt dies nicht immer 100 %ig, ist aber normalerweise voll ausreichend. Dem gegenüber steht der „Text“-Modus. Hier kann der HTML-Code direkt bearbeitet werden. Wer gerne mit Code arbeitet, ist hier gut aufgehoben. Für alle anderen: Ihr braucht diese Ansicht nur dann, wenn ihr fremde Inhalte wie etwa youtube-Videos, Karten etc. einbinden wollt und dann auch nur, um den von einer fremden Seite kopierten Code hier per Copy&Paste einzufügen. Meist werdet ihr also im visuellen Modus arbeiten.

Doch der Reihe nach.

Zunächst legst du eine Überschrift fest. Diese wird dann auch Teil der Adresse, unter der Dein Beitrag zu finden ist (sofern du das in deinen Einstellungen festgelegt hast). Dann kannst Du den eigentlichen Text verfassen.

und über die Leiste über dem Eingabeformular formatieren. Dort kannst Du den Text (von links nach rechts Fett, Kursiv oder durchgestrichen durchgestrichen dastellen lassen, du kannst unsortierte Listen mit

  • mehreren
  • Einträgen

erstellen, nummerierte Listen mit

  1. mehreren
  2. Einträgen

erstellen, mehr oder weniger

Schlaue Zitate berühmter oder ganz gewöhnlicher Menschen

einbinden, eine horizontale Linie einfügen:


Den Text linksbündig:

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zentriert:

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oder rechtsbündig ausrichten:

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Jetzt kommen wieder sehr wichtige Menüpunkte: Über das Ketten-Symbol kannst du Links auf eigene Beiträge oder fremde Seiten einfügen.

Mit dem Symbol daneben, das eine gesprengte Kette darstellen soll, kannst du diese Verknüpfung wieder aufheben.

Daneben findet sich ein Symbol, das aus zwei horizontalen Balken und einer gestrichelten Linie besteht. Es fügt an einer beliebigen Stelle einen Weiterlesen-Link ein. So kann der auf der Startseite deines Blogs angezeigte Teaser deines Beitrags vom Rest des Textes getrennt werden. Die Rechtschreibkontrolle findest Du unter dem Menüpunkt ABC. Sie ist mehr oder minder funktional. Über den Menüpunkt daneben kannst Du erweiterte Funktionen deiner Werkzeugleiste ein- und ausblenden, über die du den Text noch weiter formatieren kannst oder eine Liste der Shortcuts einblenden.

Bilder einfügen

Ist dein Text fertig geschrieben, kannst du ihn mit Bildern oder Galerien versehen. Klicke dazu im Text auf die Stelle, wo das Bild angezeigt werden soll und dann auf die Dateien hinzufügen-Schaltfläche über dem Editor. Wähle nun ein bereits ein vorhandenes Bild (bzw. über den Menüpunkt Galerie erstellen in der linken Seitenleiste mehrere, wenn du eine Galerie erstellen möchtest) aus oder lade ein neues von deinem Rechner hoch. Achte darauf, dass du deinem Bild einen aussagekräftigen Titel, eine Beschriftung (die als Bildunterschrift angezeigt wird), einen Alternativtext (wird angezeigt, falls die Datei kaputt ist und ist auch für sehbehinderte Menschen wichtig, da diese sich den Text vorlesen lassen können) und eine Beschreibung (aus Gründen der Suchmaschinenoptimierung sehr wichtig. Google ist blind, kann aber lesen) vergibst. Wähle anschließend, wo das Bild in den text eingefügt werden soll. Rechts daneben (Standardeinstellung), links daneben oder zentriert. Keine Ausrichtung sorgt dafür, dass das Bild rechst angezeigt wird. Über den Menüpunkt Link zur legst du fest, was passiert, wenn jemand auf das Bild klickt. Zur Auswahl stehen Nichts, eine Vollbildansicht (Mediendatei oder Anhangsseite) oder aber der Verweis auf eine andere Seite (individuelle URL). Mit dem letzten Punkt legst du nun noch fest, wie groß dein Bild in die Seite eingebunden werden soll. Per Klick auf In den Beitrag einfügen geschieht genau das.

Die rechte Seitenleiste

Nun kannst du dich der rechten Seitenleiste widmen. Dort findet ihr (von oben nach unten) folgende Menüpunkte:

  1. Speichern. Auch wenn WordPress automatisch zwischenspeichert, empfiehlt es sich ab und an mal auf Speichern zu dürcken. Euer Beitrag ist danach trotzdem nur für euch zu sehen.
  2. Wie ihn Besucher der Seite sehen könnten, verrät dir ein Klick auf das Vorschau-Symbol daneben
  3. Mit den Menüpunkten darunter legst du fest, wann der Beitrag veröffentlicht werden soll. Dort brauchst du in der Regel keine Änderungen vornehmen.
  4. Du kannst deine Beiträge einfach per klick auf die Veröffentlichen-Schaltfläche für alle freigeben.
  5. Das Beitragsformat brauchst Du in der Regel auch nicht verändern.
  6. Wichtiger sind da schon die Kategorien. Mit ihnen kannst Du thematisch ähnliche Beiträge zusammenfassen. Kategorien sind so etwas wie das Inhaltsverzeichnis deiner Seite und erhöhen die Benutzerfreundlichkeit enorm. Einzelne Kategorien sind dabei so etwas wie die Kapitel deiner Webseite. Kategorien sind hierarchisch aufgebaut. Du kannst daher auch Unterkategorien anlegen. Du kannst dabei auf schon vorhandene Kategorien zurückgreifen oder neue anlegen. Jeder Beitrag wird zwingend mindestens einer Kategorie zugeordnet.
  7. Schlagworte haben eine etwas andere Funktion. Sie sind eine Art Index deiner Seite. Schlagworte können helfen, den Inhalt des Blogbeitrags – zusätzlich zur Kategorie – noch feiner abzubilden. Quasi als ‘Mikro-Kategorisierung’. Im Gegensatz zu Kategorien sind Schlagworte nicht hierarchisch, somit gibt es keine Über- oder Untertags.In einem Blog, bei dem es um das Thema Essen geht, könnten die Kategorien ‘Vorspeisen’, ‘Suppen’, ‘Hauptgerichte’ oder ‘Desserts’ lauten. Mögliche Schlagworte wären dann beispielsweise die Zutaten wie ‘Nüsse’, ‘Zucchini’, ‘Pasta’ oder ‘Pesto’. Beiträge sind im Gegensatz zu den Kategorien aber nicht zwingend vorgeschrieben.
  8. Über den Menüpunkt Beitragsbild kannst du nun noch ein Symbolbild für deinen Beitrag festlegen. Ob, wo und wie es dargestellt wird, hängt ganz von deinem Theme ab.